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Hermann von Frankenberg

Hermann von Frankenberg und Ludwigsburg wurde am 10. März 1865 in Blankenburg geboren und stammt aus schlesischem Uradel.

Er besucht das Blankenburger Gymnasium und legte dort auch sein Abitur ab. Dann studierte er in Leipzig, Heidelberg und Berlin Rechtswissenschaften. Nach abgeschlossenem Studium und bestandenem Examen wurde von Frankenberg zunächst Verwaltungsjurist in Blankenburg, ab 1893 dann in Braunschweig.

Bleibende Verdienste erwarb er sich für seine Tätigkeiten im Harzklub. Ab 1918 übernahm von Frankenberg zunächst vertretungsweise die Geschäfte des 2. Vorsitzenden. Im Jahr 1920 wurde er dann zum Hauptvorsitzenden gewählt und übte dieses Ehrenamt bis zu seinem Tod im Jahr 1931 aus.

Einen besonderen Schwerpunkt legte er dabei auf die Förderung des Fremdenverkehrs in der Harzregion. Durch seine langjährigen Kontakte zur Stadt Braunschweig wo er auch Stadtrat war knüpfte er besonders enge Verbindungen zwischen der Löwenstadt und dem Harz.

Hermann von Frankenberg war auch als Schriftsteller, Autor und Dichter tätig. Folgende Veröffentlichungen stammen aus seiner Feder:

Das Staats- und Verwaltungsrecht des Herzogtums Braunschweig, Hannover 1909;
Aus dem Leben, 1909; Harzgeheimnisse, 1923; Bergheil, 1924;
Textbearbeitung von Eduards Gaeblers „Groer Führer vom Harz“, Leipzig 1929.

Hermann von Frankenberg verstarb am 10. Januar 1931. Seine Asche wurde auf seinen Wunsch hin im Eckertal beigesetzt, wo der „Frankenberg-Stein“ oberhalb der heutigen Eckertalsperre an ihn erinnert.

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2014

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